Vertrauen über Generationen:
50 Jahre Zusatzversorgung mit der KZVK
Ein Auftrag, der verbindet
Die KZVK steht seit fünf Jahrzehnten für Vertrauen und generationenübergreifende Verantwortung. Wir sichern Menschen ab, die Verantwortung für andere übernehmen: in Krankenhäusern, Altenheimen, Kindertagesstätten und Kirchengemeinden. Dieses Miteinander aus Vertrauen, Solidarität und Verlässlichkeit prägt unsere Arbeit – gestern, heute und morgen.
Gemeinsam gewachsen
Das Jubiläum der KZVK ist Anlass, um auf das Erreichte zu blicken – und zugleich nach vorn zu denken. Heute vertrauen rund 4.900 beteiligte Arbeitgeber, etwa 1,6 Millionen Versicherte und 256.000 Rentnerinnen und Rentner auf die Zusage der KZVK, mit der Betriebsrente und der freiwilligen Zusatzrente verlässlich Werte für ein gutes Leben im Alter zu erzielen. Die durchschnittlich gezahlte Altersrente lag 2025 bei 308 Euro.
Planbares und stabiles System
Heute ist unser Auftrag aktueller und wichtiger denn je. Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland steht angesichts des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen. Gerade deshalb gewinnt die betriebliche Altersversorgung der KZVK an Bedeutung: Sie schafft Sicherheit und bietet Planbarkeit und Stabilität. Das zeigen uns die Rückmeldungen unserer Versicherten.

Blick nach vorn
Seit der Gründung der KZVK im Jahr 1976 haben sich die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, Märkte, Technologien und Ansprüche stark verändert. Die KZVK hat in dieser Zeit gelernt, Wandel als Chance zu begreifen. Das Jubiläum ist für uns daher nicht nur Anlass für einen Rückblick, sondern auch Aufbruch. Die Geschichte der KZVK zeigt: Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Werte Bestand haben und Neues gewagt wird.
Seit 50 Jahren trägt die KZVK gemeinsam mit den beteiligten Arbeitgebern dazu bei, dass ihre Versicherten mit einer betrieblichen Altersversorgung gut versorgt sind. Als Partnerin und Dienstleisterin ihrer Versicherten, Rentnerinnen und Rentner sowie der beteiligten Arbeitgeber hat die KZVK den Anspruch, umfangreichen Service und kompetente Beratung zu bieten – in den nächsten 50 Jahren und darüber hinaus.
„In meiner Tätigkeit in der Gehaltsabrechnung habe ich regelmäßig mit der Zusatzversorgung der KZVK zu tun. Mitarbeitende sollten wissen, dass sie mit der freiwilligen Zusatzrente MehrWert zusätzlich für ihr Alter vorsorgen können.“
Maike Maria Reinert, Mitarbeiterin im Team Personal Caritasverband für die Diözese Hildesheim e. V., Hildesheim
„In den Jahresmitteilungen der KZVK sehe ich, wie sich meine Anwartschaft stetig entwickelt. Wenn ich jünger wäre, würde ich zusätzlich die MehrWert-Versicherung abschließen. Wer früh anfängt, schafft sich zusammen mit der GrundWert-Rente eine gute Vorsorge.“
Tanja Bargon, Verwaltungsleitung beim SkF e. V. Wiesbaden

„Ich finde es wichtig, möglichst früh mit der zusätzlichen Altersversorgung anzufangen. Dabei setze ich auch auf die MehrWert-Rente der KZVK. Ich habe mir ausrechnen lassen, welche Zusatzrente ich damit erreichen kann. Sehr gut finde ich, dass man flexibel bleibt und Dinge verändern kann, zum Beispiel die Höhe des Beitrags.“
Fabienne Dirks, Erzieherin in der Kindertageseinrichtung Roncalli der katholischen Kirchengemeinde St. Ludgerus in Borken
„Es gibt mir Sicherheit, dass mein Arbeitgeber mich bei der KZVK versichert hat und ich später die GrundWert-Rente erhalten werde. Ich muss mich um nichts kümmern, alles läuft automatisch.“
Britta Stöwhas, Sachbearbeiterin im Bereich Finanzen bei der Bernostiftung in Schwerin

„Ich wollte zusätzlich noch etwas für meine Rente tun. Die KZVK war für mich die erste Anlaufstelle, weil mein Arbeitgeber dort für mich bereits Beiträge in die Betriebsrente einzahlt. Ich wurde individuell und kompetent beraten. Das schafft Vertrauen.“
Astrid Traenka, Krankenschwester im Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg
„Mein Arbeitgeber übernimmt einen Großteil der Beiträge zur Betriebsrente. Das ist für mich ein starkes Zeichen von Verantwortung und Weitsicht und gibt mir Sicherheit für die Zukunft.“
Marie-Louise Gelhaus, Sachbearbeiterin im Referat Personal,Bischöflich Münstersches Offizialat in Vechta